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Hitliste
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Flosa® mit Indischen Flohsamenschalen – sanfte Hilfe für den Darm
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Medizinischer Expertenservice
Sie haben eine spezielle Frage zu Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa? Unser Experte Prof. Dr. med. Andreas Stallmach antwortet Ihnen direkt per e-mail. Weiter... |
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Radiologische Verfahren
Röntgen
Beim Röntgen werden energiereiche Strahlen durch den Körper geschickt und treffen dann auf einen Film. Kaum durchlässige Gewebe wie der Knochen erscheinen auf diesem Film weiß, gut durchlässige Weichteilgewebe dagegen dunkel. Da sich der Darm vom Darminnenraum und dem umgebenden Gewebe nicht sehr gut unterscheidet, erhält der Patient vor der Untersuchung ein "röntgendichtes" Kontrastmittel. Es benetzt auf dem Weg durch den Verdauungstrakt dessen Wände, sodass sich deren Konturen gut von der Umgebung abheben. Dieses Verfahren hat angesichts der weiten Verbreitung der Endoskopie an Bedeutung verloren. Bei einem Verdacht auf Morbus Crohn wird es aber nach wie vor zur Darstellung des Dünndarms eingesetzt. Das Kontrastmittel gelangt durch einen Schlauch, der über die Nase in den Verdauungstrakt geschoben wird, in den Dünndarm (Enteroklysma nach Sellink). Damit lassen sich bereits frühe Schleimhautveränderungen – so genannte Aphthen – erkennen, daneben auch Stenosen oder Tumorvorstufen (Polypen). Allerdings ist die Strahlenbelastung während der Untersuchung recht hoch. CT und MRT Ein anderes Verfahren, das ebenfalls mit Röntgenstrahlen arbeitet, ist die Computertomografie (CT). Anders als beim konventionellen Röntgen erhält man mit der CT jedoch Querschnitte des Körpers, so als würde man aus einer Gurke eine Scheibe herausschneiden und die Schnittfläche betrachten. Man bezeichnet die CT daher als Schnittbildverfahren. Lässt man die "Gurkenscheiben" anschließend von einem Computerprogramm zusammensetzen, erhält man ein dreidimensionales Bild. Auch bei der CT ist die Strahlenbelastung relativ hoch. Auch die Magnetresonanztomografie (MRT) ist ein Schnittbildverfahren, allerdings ist das bildgebende Prinzip nicht die Röntgenstrahlung, sondern die Antwort ("Resonanz") der Gewebe auf ein äußeres Magnetfeld. Dies ist auch ein Vorteil dieses Verfahrens, da es den Patienten nicht mit "harter" Strahlung belastet. Frühe Erkrankungsstadien sind damit aber nicht zu erkennen. Zur CT- und MRT-Untersuchung wird der Patient in eine enge Röhre gefahren, in der entweder die Röntgenstrahlen ausgesandt (CT) oder die Magnetfelder errichtet werden (MRT). Und wie schon beim konventionellen Röntgen kann die Aussagekraft der Bilder durch eine zusätzliche Kontrastierung verbessert werden. Neben Wandverdickungen lassen sich so auch Fisteln und Abszesse gut darstellen. . |
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Röntgenbild des Darmes
Die Wand des Verdauungstrakts hebt sich dank des Kontrastmittels gut von der Umgebung ab. Das geschulte Auge erkennt auf diesem Bild eine Stenose im letzten Abschnitt des Dünndarms (terminales Ileum). Foto: Prof. Wolfgang Fischbach |
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