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Hitliste
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Magenschleimhautentzündung
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Terminhinweise
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Flosa® mit Indischen Flohsamenschalen – sanfte Hilfe für den Darm
29.11.2011 - Flohsamenschalen regulieren die Stuhlkonsistenz und lindern Verdauungsstörungen wie Durchfall, Verstopfung, Blähungen und Bauchkrämpfe. Weiter...
Ausgebrannt - nicht nur im Job
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Medizinischer Expertenservice
Sie haben eine spezielle Frage zu Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa? Unser Experte Prof. Dr. med. Andreas Stallmach antwortet Ihnen direkt per e-mail. Weiter... |
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Im Schub den Darm entlasten
In der Vergangenheit wurde immer wieder versucht, bestimmte Lebensmittel für den Ausbruch einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED) verantwortlich zu machen. Zu den so beschuldigten zählten beispielsweise raffinierte Zucker. Allerdings konnte nie der Beleg erbracht werden, dass bestimmte Ernährungsgewohnheiten tatsächlich die CED auslösen. Es gibt daher auch keine allgemein gültige CED-Diät. Betroffene und Therapeuten sollten die Ernährung dennoch in das Behandlungskonzept einbeziehen, um im Schub den Darm zu entlasten, Ernährungsmängel auszugleichen und ein normales Körpergewicht zu erreichen.
Akute Schübe Während eines akuten Morbus-Crohn-Schubs kann eine künstliche Ernährung die Entzündung eindämmen und eine Remission einleiten. Bei der Colitis ulcerosa ist dieser Einfluss nicht belegt, dennoch ist eine künstliche Ernährung sinnvoll, beispielsweise um Ernährungsdefizite zu vermeiden. Die "künstliche Ernährung" enthält alle lebensnotwendigen Nährstoffe, wie Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße, Vitamine und Mineralien in einer "vorverdauten" Form. Sie werden entweder über den Verdauungstrakt (enteral) oder direkt über die Blutbahn (parenteral) in den Organismus eingeschleust. Folgende Formen der "künstlichen Ernährung" sind üblich:
Die künstliche Ernährung ist auch außerhalb eines Schubs sinnvoll, zum Beispiel bei sehr schlechtem Ernährungszustand, Wachstums- und Entwicklungsstörungen bei Kindern oder bei Darmverengungen. Beschwerdenfreie Phasen (Remission) Es gibt keine Belege dafür, dass ein bestimmtes Ernährungsverhalten die beschwerdenfreien Phasen verlängert. Allerdings kann diese Zeit genutzt werden, um individuelle Unverträglichkeiten zu testen und aus dem Speisenplan auszuschließen. Aus den verbleibenden, vermutlich verträglichen Nahrungsmitteln, kann dann ein bedarfsdeckender Speisenplan erstellt werden. |
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