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Hitliste
Der meistgelesene Beitrag im Februar: Sich einfach mal zusammenreißen – das funktioniert nicht
Oscar für Prävention
30.01.2012 - Recordati Pharma ist Partner und Sponsor des Felix Burda Awards für Projekt der Darmkrebsvorsorge. Weiter...
Schneckenschleim und Eigenurin
13.01.2012 - Welche Hausmittel sind nützlich, wo lauern Gefahren? Weiter...
CED: Antibiotika unter Verdacht
09.01.2012 - Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten der Erkrankungen und der Einnahme von Antibiotika? Weiter...
Mit Achtsamkeit gegen Schmerz
20.12.2011 - Meditation mindert zwar nicht den Schmerz an sich, wohl aber wie er wahrgenommen wird Weiter...
Magenschleimhautentzündung
19.12.2011 - Telefon-Sprechstunde mit Experten der Gastro-Liga e.V. zum Thema Gastritis am 4. Januar 2012 von 18 bis 20 Uhr Weiter...
Terminhinweise
01.12.2011 - Die CED-Hilfe e.V. in Hamburg weist auf Veranstaltungen im Februar und März 2012 hin. Weiter...
Flosa® mit Indischen Flohsamenschalen – sanfte Hilfe für den Darm
29.11.2011 - Flohsamenschalen regulieren die Stuhlkonsistenz und lindern Verdauungsstörungen wie Durchfall, Verstopfung, Blähungen und Bauchkrämpfe. Weiter...
Ausgebrannt - nicht nur im Job
11.11.2011 - Ein Burnout-Syndrom sollte nicht nur auf das Berufsleben zurückgeführt werden Weiter...
Medizinischer Expertenservice
Sie haben eine spezielle Frage zu Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa? Unser Experte Prof. Dr. med. Andreas Stallmach antwortet Ihnen direkt per e-mail. Weiter... |
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Sound to go
12.02.07 - Seit knapp 40 Jahren gibt es die Möglichkeit, Musik überall mitzunehmen. Aber erst die MP3-Technologie und das Internet eröffneten völlig neue Bezugs- und Vertriebswege für Hörstücke; so auch für Ausschnitte aus unserem CED-Hörbuch.
Ein handliches Abspielgerät, ein Kopfhörer und eine Bandkassette – als Sony 1979 den Walkman herausbrachte, ging für Viele ein Traum in Erfüllung. Endlich konnte man Musik oder Hörspiele seiner Wahl in der Badewanne, beim Joggen - damals noch als Ausdauer- oder Waldlauf apostrophiert - im Zug oder in sonstigen Lebenslagen genießen. Mag sich beim Gedanken an Bandsalat, quälendes Vor- und Zurückspulen und Zettel mit Hitlisten auch ein mitleidiges Lächeln einstellen – der Lustgewinn an sich ist mit modernen MP3-Playern nicht viel größer. Was sich für Hörer und Anbieter von Audio-Inhalten dagegen prinzipiell geändert hat, ist der Bezugs- beziehungsweise Vertriebsweg. Vom Radio auf die Kassette Zu Zeiten des Walkmans gab es für Otto Normalverbraucher im Wesentlichen zwei Wege, über die er an Hörstücke kam: Entweder er nahm sie mit einem Kassettenrecorder auf oder er kaufte eine bespielte Kassette. Umgekehrt musste, wer die Hörstücke unter das Volk bringen wollte, Schallplatten oder Kassetten in den Vertrieb bringen und dafür sorgen, dass die Stücke im Radio gespielt wurden. Das war auch noch so, als statt der Kassetten CDs („Discman“) oder MiniDiscs als Tonträger verwendet wurden. Erst seit Sprache und Musik digitalisierbar sind und das Internet zu einem Massenmedium geworden ist, hat sich für Verbraucher und Anbieter Grundsätzliches geändert. Eine wesentliche Rolle spielte dabei das so genannte MP3-Dateiformat des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen in Erlangen. Erfolgsgeschichte MP3 Die Geschichte des MP3(MPEG-1 Audio Layer 3)-Formats reicht zurück bis in die 1970er Jahre. Damals versuchte eine Gruppe von Forschern an der Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache und später auch Musik zu digitalisieren und in einem weiteren Schritt per Telefonleitung zu übertragen. Die Kunst dabei besteht darin, die anfallenden Datenmengen in ausreichendem Maß zu reduzieren ohne die Tonqualität zu sehr zu beeinträchtigen. Verfahren zur Datenkomprimierung nutzen bestimmte Eigenheiten des menschlichen Gehörs aus. So werden beispielsweise Frequenzen, die wir gar nicht wahrnehmen können, einfach ausgeblendet. Für die Anteile des Rohmaterials, die für das menschliche Gehör relevant sind, gibt es dann weitere Algorithmen, die die anfallenden Datenmengen weiter reduzieren. 1989 war es so erstmals möglich, Musik in guter Qualität und in Echtzeit per Telefonleitung zu übertragen. Das Verfahren dazu war ein direkter Vorläufer von MP3. Letzteres wurde nach einigen Modifikationen 1995 aus der Taufe gehoben. Ein Song, der auf einer CD einen Specherplatz von 32 Megabyte beansprucht, kann damit auf ein MP3-File von etwa 3 Megabyte komprimiert werden. Der nächste Song ist nur einen Klick entfernt An dieser Stelle ergänzen sich die Technologien zur Soundkomprimierung und das Internet prächtig. MP3-Files lassen sich nämlich selbst mit ISDN-Geschwindigkeit in vertretbarer Zeit downloaden, für die heute gängigen Breitbandzugänge sind die Datenmengen ein Klacks. Mit der entsprechenden Software kann man die Files dann auf dem Rechner anhören oder auf einen MP3-Player laden. Für uns als Redaktion dieser Website heißt das, dass wir Ihnen Ausschnitte aus dem CED-Hörbuch „Am meisten stört mich, dass ich nicht mehr so spontan sein kann wie früher...“ ganz einfach über das Internet anbieten können. Für Sie heißt das, dass Sie die MP3-Datei ganz einfach auf Ihren MP3-Player laden und überall anhören können. |
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Prähistorische Zeiten: Ein Nachfolger des Walkman
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