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Hitliste
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Schneckenschleim und Eigenurin
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CED: Antibiotika unter Verdacht
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Mit Achtsamkeit gegen Schmerz
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Magenschleimhautentzündung
19.12.2011 - Telefon-Sprechstunde mit Experten der Gastro-Liga e.V. zum Thema Gastritis am 4. Januar 2012 von 18 bis 20 Uhr Weiter...
Terminhinweise
01.12.2011 - Die CED-Hilfe e.V. in Hamburg weist auf Veranstaltungen im Februar und März 2012 hin. Weiter...
Flosa® mit Indischen Flohsamenschalen – sanfte Hilfe für den Darm
29.11.2011 - Flohsamenschalen regulieren die Stuhlkonsistenz und lindern Verdauungsstörungen wie Durchfall, Verstopfung, Blähungen und Bauchkrämpfe. Weiter...
Ausgebrannt - nicht nur im Job
11.11.2011 - Ein Burnout-Syndrom sollte nicht nur auf das Berufsleben zurückgeführt werden Weiter...
Medizinischer Expertenservice
Sie haben eine spezielle Frage zu Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa? Unser Experte Prof. Dr. med. Andreas Stallmach antwortet Ihnen direkt per e-mail. Weiter... |
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Up above und wohlauf
20.04.07 - Drei Wochen reiste unsere Weblog-Autorin Carla mit ihrem Mann down under durch Australien und hat uns mit Bildern und kurzen Berichten auf dem Laufenden gehalten. Seit kurzem ist sie wieder up above. Wir haben sie nach ihren Eindrücken gefragt.
Sind Sie froh wieder zuhause zu sein? Carla: Nicht so richtig, wir hätten es locker noch drei Wochen länger ausgehalten. Klingt nach einem tollen Urlaub. Carla: Das war es tatsächlich. Das Land ist völlig anders, als diejenigen, die ich in meinen bisherigen Urlauben kennengelernt habe. Vor allem die Vegetation einer tropischen oder subtropischen Klimazone, wie an der Ostküste, kannte ich bislang nicht. Auch die Ausflüge zum Großen Barriereriff waren gigantisch. So was findet man in Europa einfach nicht. Wie waren denn die Australier? Carla: Wahnsinnig freundlich. Sie sind auch sehr interessiert an allem was aus Europa kommt. Man sitzt irgendwo zehn Minuten und kurz darauf unterhält man sich mit jemandem, der sich dazugesetzt hat. Selbst in kleinen Orten auf dem Land hat einen der Bäcker oder der Tankwart so behandelt, als wäre man seit 20 Jahren Stammkunde. Beispielhaft war auch ein Erlebnis mit dem Bodenpersonal am Flughafen in Brisbane. Dort waren wir viel zu früh für unseren Flug. Der Angestellte hat uns dann gefragt, ob wir nicht früher fliegen wollten und uns - ohne dass wir einen Anspruch gehabt hätten – auf eine frühere Maschine umgebucht. Das ging ganz ohne das Theater, wie ich es von europäischen Fluglinien kenne. Wo hat es Ihnen am besten gefallen? Carla: Schwer zu sagen, jede Gegend hatte ihren Höhepunkt. Was uns sehr beeindruckt hat, war der Aufenthalt in einer Art Dschungelcamp. Wir wohnten da in kleinen Hütten, die mitten im Regenwald standen. Zwischen uns und der Natur war nichts als ein Mosquitonetz. Nachts drangen dann die ganzen Geräusche des Urwalds direkt auf uns ein. Da werde ich noch lange dran denken. Wie ging es Ihnen mit dem Essen? Carla: Meine Hausärztin meinte schon vorab, dass Australien einen sehr hohen Hygienestandard hat. Das kann ich nur bestätigen. Wir haben auch rohe Salate gegessen und nie Probleme bekommen. Abgesehen davon findet man überall sehr schnell eine Toilette, und wir sind in der ganzen Zeit nur einmal auf eine gestoßen, die nicht supersauber, sondern nur mittelmäßig sauber war. Auch Papier war stets vorhanden. Da können sich viele Einrichtungen hier eine Scheibe abschneiden. Gab es denn einen Moment, der Sie an dem Vorhaben zweifeln ließ? Carla: Genau in der Woche vor unserer Abreise stellte meine Hausärztin fest, dass die Leberwerte nicht in Ordnung waren. Vom Azathioprin konnte das eigentlich nicht kommen, das nehme ich schon seit über zwei Jahren ohne Probleme. Das war dann natürlich ein Moment, wo ich dachte: Na toll, das passt ja super. In dieser Situation war es gut, dass wir die Hochzeit unserer Freunde als konkreten Anlass für die Reise hatten. Mir waren dadurch auch ein bisschen gezwungen, den Urlaub anzugehen und konnten ihn nicht so leicht in Frage stellen. Die Werte waren zum Glück nicht so schlecht, dass ich zuhause hätte bleiben müssen. Während der ersten Tage in Australien habe ich dann schon verstärkt in mich hineingehorcht. Aber das hat sich sehr schnell verloren, und wir werden das Ganze jetzt nachträglich abklären. Können Sie Australien als Reiseland für CED-Patienten empfehlen? Carla: Absolut. Ich denke, man sollte eine gewisse Stabilität haben und nicht gleich nach einem Schub fahren. Aber allein die Tatsache, dass man selten länger als eine halbe Stunde unterwegs ist, ohne eine Toilette zu finden, ist ein wichtiger Punkt. Nach Aussagen meiner Hausärztin ist auch die medizinische Versorgung auf einem hohen Niveau. Gibt es schon Pläne für den nächsten Urlaub? Carla: Ich habe jetzt die Erfahrung gemacht, dass ich auch so eine große Reise gut bewältigen kann. Das gibt Mut für ähnliche Unternehmungen. Für das nächste Jahr haben wir Kanada ins Visier genommen. Wir wollen aber auf jeden Fall auch mal wieder nach Australien reisen. |
Impressionen aus Australien
Carla in Melbourne Dschungelcamp Ein Mitbewohner Am Strand Weitere Bilder und Erlebnisberichte finden Sie im Weblog. |
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