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Hitliste
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Oscar für Prävention
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Schneckenschleim und Eigenurin
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CED: Antibiotika unter Verdacht
09.01.2012 - Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten der Erkrankungen und der Einnahme von Antibiotika? Weiter...
Mit Achtsamkeit gegen Schmerz
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Magenschleimhautentzündung
19.12.2011 - Telefon-Sprechstunde mit Experten der Gastro-Liga e.V. zum Thema Gastritis am 4. Januar 2012 von 18 bis 20 Uhr Weiter...
Terminhinweise
01.12.2011 - Die CED-Hilfe e.V. in Hamburg weist auf Veranstaltungen im Februar und März 2012 hin. Weiter...
Flosa® mit Indischen Flohsamenschalen – sanfte Hilfe für den Darm
29.11.2011 - Flohsamenschalen regulieren die Stuhlkonsistenz und lindern Verdauungsstörungen wie Durchfall, Verstopfung, Blähungen und Bauchkrämpfe. Weiter...
Ausgebrannt - nicht nur im Job
11.11.2011 - Ein Burnout-Syndrom sollte nicht nur auf das Berufsleben zurückgeführt werden Weiter...
Medizinischer Expertenservice
Sie haben eine spezielle Frage zu Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa? Unser Experte Prof. Dr. med. Andreas Stallmach antwortet Ihnen direkt per e-mail. Weiter... |
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Aromatherapie - einfach dufte
10.03.09 - Endlich ist es so weit: Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen. Beste Voraussetzungen, sich nach dem langen Winter wieder fit und aktiv zu fühlen. Aber bei Vielen ist das Gegenteil der Fall. Sie sind den ganzen Tag zum Umfallen müde, im Privatleben gereizt, im Beruf ausgebrannt und die Frühjahrsmüdigkeit ist in aller Munde. CED-Patienten, die durch ihre Darmentzündung ohnehin schon belastet sind, macht sie besonders zu schaffen.
Nach dem winterlichen Produktionshöhepunkt für das Schlafhormon Melatonin müsste nun eigentlich wieder alles in bester Ordnung sein. Unter den Strahlen der Frühjahrssonne kurbelt die Zirbeldrüse die Produktion des Glückshormons Serotonin wieder hoch. Doch statt dadurch ausgeruht und voll Energie aus dem Winterschlaf zu erwachen, ist das Gegenteil der Fall: die Stimmung sinkt auf den Tiefpunkt. Rätselhafte Schlappheit Alle Jahre wieder macht die hormonelle Umstellung unserem Körper schwer zu schaffen, die Frage ist nur, warum? Sinkt der Blutdruck durch die ungewohnt hohen Temperaturen? Durchlebt unser Körper eine Art Runderneuerung der Zellen? Oder ist unsere Laune einfach so schwankend wie das sprichwörtlich wechselhafte Frühjahrswetter? Die Wissenschaftler haben darauf noch keine Antwort gefunden. Vom Riechkolben zum Bauchhirn Dafür versprechen Gesundheitsratgeber einhellig, dass der Spuk vorbei ist, sobald sich das hormonelle Gleichgewicht erst wieder eingependelt hat. Um den Übergang zu beschleunigen, sollen wir möglichst viel Sonne tanken und uns an der frischen Luft bewegen. Zusätzlich können wir Mutter Natur mit ihren eigenen Waffen auf die Sprünge helfen. Während draußen alles zu blühen und zu sprießen beginnt, tragen duftende Pflanzenessenzen zu unserem Wohlbefinden bei. Die Aromatherapie wirkt über den Riechsinn unmittelbar auf das limbische System. Das ist der Teil des Gehirns, der hauptsächlich für die Verarbeitung von Emotionen zuständig ist. Und – besonders wichtig für CED-Patienten – das limbische System steht auch in direkter Verbindung mit dem Nervensystem im Magen-Darm-Trakt, dem so genannten Bauchhirn. Forscher gehen heute davon aus, dass das riesige Nervengeflecht, das den Darm umspannt, emotionale Erinnerungen abspeichert. Mit Aromen lassen sich angenehme Empfindungen gezielt aus dem Schatzkästchen des Unterbewussten hervorholen; sie beruhigen, heitern auf, machen wach oder helfen, unsere jeweiligen Ziele zu fokussieren. Wohlbefinden aus dem Fläschchen Die verwendeten ätherischen Öle sollen naturrein aus Pflanzen gewonnen sein, nicht synthetisch hergestellt. Apotheken, Naturkostläden oder Reformhäuser bieten heute eine breite Palette an qualitativ hochwertigen Düften. Ein Fläschchen mit 10 ml Zitronenöl ist bereits ab ca. 5 Euro erhältlich. Andere Aromen wie z.B. der süße Duft der marokkanischen Rose, für den Tausende von frischen Blüten extrahiert werden, sind erheblich teurer. Duftlampe, Wattebausch oder Badewanne Der Preis relativiert sich, wenn man bedenkt, dass die Anwendung nur tropfenweise erfolgt. Es gilt der Spruch „Weniger ist mehr!“ Für den Hausgebrauch empfiehlt sich die Anwendung in der Duftlampe: 5 bis 10 Tropfen werden in einem Schälchen mit Wasser über einer Kerzenflamme erwärmt. Auch ein bis zwei Tropfen auf einen Wattebausch geträufelt begleiten durch den Tag. Wer sein Badezimmer in eine Wellness-Oase verwandeln möchte, sollte die Öle mit etwas Meersalz, Sahne oder Honig mischen. So verteilen sie sich leichter im Wasser. Erst in die Wanne geben, wenn Sie selbst hinein steigen. 20 bis 30 Minuten genießen, nur abtupfen und nachruhen. Oder mischen Sie ein paar Tropfen Essenz mit einem guten pflanzlichen Basisöl. Genießen Sie eine wohltuende Massage oder die Hautpflege mit Ihrem Lieblingsduft. Vorsicht! Doch Achtung: Bei der Anwendung von Duftölen auf der Haut ist Vorsicht geboten! Manche ätherische Öle können Allergien auslösen oder stark reizen. Lesen Sie sich gründlicher in das Thema ein oder lassen Sie sich von Ihrem Apotheker beraten. Bei länger andauernder Müdigkeit, depressiven Verstimmungen oder unklaren Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Links http://lexikon-der-aromatherapie.de http://www.aetherische-oele.net |
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Diese Düfte helfen – nicht nur im Frühling
► schlechte Laune: z.B. Grapefruit ► Gereiztheit: z.B. Melisse ► Müdigkeit: z.B. Cajeput ► Kopfschmerzen: z.B. Pfefferminze ► Antriebsschwäche: z.B. Rosmarin ► Schlafstörungen: z.B. Lavendel Konzentrationsprobleme z.B. Zitrone Einsteigerdüfte Diese Öle eignen sich gut für Einsteiger, weil sie verhältnismäßig preiswert und in der Anwendung sehr vielschichtig sind: ► Zitrone Das spritzig-frische Aroma muntert auf und stimmt fröhlich. Eine japanische Studie in einem Großraumbüro ergab unter anderem, dass Zitronenöl die Konzentrationsfähigkeit erhöht. Die Fehlerrate beim Tippen sank um rund 50 Prozent. ► Lavendel Besänftigt, harmonisiert, hilft beim Abschalten. In einer Londoner Studie nahm der Duft der lila Blüten Patienten die Angst vor dem Zahnarzt. Die Berliner Charité wies ferner nach, dass Lavendelölbäder den Schlaf verbessern. Echter Lavendel, der meist in Südfrankreich angebaut wird, ist etwas teurer, aber auch wirkkräftiger als der spanische Speik-Lavendel (Lavandulin). |
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