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Hitliste
Der meistgelesene Beitrag im Februar: Sich einfach mal zusammenreißen – das funktioniert nicht
Oscar für Prävention
30.01.2012 - Recordati Pharma ist Partner und Sponsor des Felix Burda Awards für Projekt der Darmkrebsvorsorge. Weiter...
Schneckenschleim und Eigenurin
13.01.2012 - Welche Hausmittel sind nützlich, wo lauern Gefahren? Weiter...
CED: Antibiotika unter Verdacht
09.01.2012 - Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten der Erkrankungen und der Einnahme von Antibiotika? Weiter...
Mit Achtsamkeit gegen Schmerz
20.12.2011 - Meditation mindert zwar nicht den Schmerz an sich, wohl aber wie er wahrgenommen wird Weiter...
Magenschleimhautentzündung
19.12.2011 - Telefon-Sprechstunde mit Experten der Gastro-Liga e.V. zum Thema Gastritis am 4. Januar 2012 von 18 bis 20 Uhr Weiter...
Terminhinweise
01.12.2011 - Die CED-Hilfe e.V. in Hamburg weist auf Veranstaltungen im Februar und März 2012 hin. Weiter...
Flosa® mit Indischen Flohsamenschalen – sanfte Hilfe für den Darm
29.11.2011 - Flohsamenschalen regulieren die Stuhlkonsistenz und lindern Verdauungsstörungen wie Durchfall, Verstopfung, Blähungen und Bauchkrämpfe. Weiter...
Ausgebrannt - nicht nur im Job
11.11.2011 - Ein Burnout-Syndrom sollte nicht nur auf das Berufsleben zurückgeführt werden Weiter...
Medizinischer Expertenservice
Sie haben eine spezielle Frage zu Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa? Unser Experte Prof. Dr. med. Andreas Stallmach antwortet Ihnen direkt per e-mail. Weiter... |
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Grünes Licht für Kinderwünsche
Patientinnen und Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) machen sich oft viele Sorgen, wenn sie Nachwuchs haben möchten. Kann die Partnerin überhaupt schwanger werden? Was ist, wenn es während der Schwangerschaft zu einem Schub kommt? Ist ein Stoma oder ein Pouch ein Hinderungsgrund? Können Medikamente zu Missbildungen führen?
Diese und 1.000 andere Fragen türmen sich auf und nehmen den potenziellen Eltern viel von der Vorfreude oder halten sie gar von der Familienplanung ab. Das ist schade, denn nahezu alle Patientinnen können schwanger werden und bei den meisten verläuft die Geburt normal.
Keine besonderen Umstände Dass die anderen Umstände auch bei CED-Patientinnen meist keine besonderen Umstände machen, zeigt sich auch in der Statistik. Wenn der Beginn der Schwangerschaft in der Remissionsphase lag, entspricht die Zahl der normalen Geburten, der Fehlgeburten und der Anomalien bei Patientinnen mit inaktiven Verläufen nämlich der bei Frauen aus der Allgemeinbevölkerung. Dennoch empfiehlt es sich, eine Schwangerschaft - so sie nicht aus heiterem Himmel kommt - mit dem behandelnden Arzt und dem Gynäkologen zu planen und auch die möglichen Umstände der Geburt (normal vs. Kaiserschnitt) zu besprechen. Bei schwierigen Verläufen ist eine Behandlung in einem Zentrum mit angeschlossener Neonatologie (Neugeborenenmedizin) sinnvoll. |
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Schwanger auch mit CED
Die Anzahl normaler Geburten ist bei Schwangeren mit CED ebenso hoch, wie bei Schwangeren aus der Allgemeinbevölkerung. |
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