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Reizdarm
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Schlafstörungen
13.07.2010 - Nächtlicher Bewegungsdrang kann auf Restless-Legs hinweisen Weiter...
Gesunde Ernährung
10.07.2010 - Verzicht auf Trans-Fette in Lebensmitteln könnte viele Leben retten Weiter...
Achtung Couch-Potatoes
29.06.2010 - Sport hilft Angst bei chronischen Erkrankungen zu vertreiben Weiter...
Aphthen
18.06.2010 - Schmerzhafte Stellen im Mund können Anzeichen für Nahrungsmittelunverträglichkeit und Vitamin-Mangel sein Weiter...
Bier oder Cannabis?
28.05.2010 - Eine Online-Test enthüllt Alkohol- und Drogenabhängigkeit Weiter...
Erster Frauenarztbesuch
21.05.2010 - Junge Mädchen, die keine Beschwerden haben, sollten zwischen 12 und 17 Jahren ihren ersten Termin bei einem Gynäkologen wahrnehmen Weiter...
Impfungen
21.05.2010 - Eine Immunisierung gegen Krankheitserreger ist auch bei herabgesetzter Immunabwehr möglich Weiter...
Quo vadis Gastroenterologie?
17.05.2010 - In diesem Jahr fand das Merckle Recordati Symposium für Gastroenterologen zum 15. Mal statt. Weiter...
Kaiserschnitt im Trend
09.05.2010 - Infos zum Thema jetzt neu unter www.familienplanung.de Weiter...
Achtung Reizmagen
29.04.2010 - Leichte Speisen und der Verzicht auf Alkohol und Kaffee helfen Weiter...
Endosonographie
24.04.2010 - Bei der Endosonographie wird die Darmspiegelung mit einer Ultraschallsonde kombiniert. Weiter...
Achtung Pollenflug!
19.04.2010 - Allergiker müssen auch bei bestimmten Lebensmitteln mit Unverträglichkeiten rechnen. Weiter...
Medizinischer Expertenservice
Sie haben eine spezielle Frage zu Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa? Unser Experte Prof. Dr. med. Andreas Stallmach antwortet Ihnen direkt per e-mail. Weiter... |
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Joggen, Reisen, Prüfung schreiben
13.04.2007 Von: Carla Anything's possible Hallo zusammen, nach unserer Flucht aus Noosa haben wir einen easy Sonntag in Brisbane verbracht. Dann haben wir mal wieder australische Freundlichkeit in Reinkultur erlebt. Bevor wir unser Auto weggebracht haben, wollten wir unser Gepaeck am Flughafen schon mal einchecken. Da wir einen Flug fuer 18 Uhr hatte, es aber erst halb 11 war, fragte der nette Mann am Qantas Schalter, ob wir denn nicht eher fliegen wollten. Klar wollten wir, aber war das denn moeglich? Antwort "Anything's possible" "How much is anything?" Schulterzucken und schwups waren wir fuer den Flieger um 15 Uhr umgebucht. Absolut top!!! Dann haben wir uns schweren Herzens von unserem kleinen Panzer getrennt. In Adelaide haben wir unseren kleinen Mitzubishi in Empfang genommen. An dem Abend sind wir noch bis Deutschland gefahren. Direkt hinter Verdun haben wir in einem kleinen Ort namens Hahndorf uebernachtet. In Ottos Bakery gab es supergute Kaesebroetchen. Aber mal im Ernst, gibt es immer noch Osterbaeume? Gestern sind wir dann durch die Einoede bis nach Kingston, Robe und Beachport gefahren. Die Kueste hier ist sehr viel schroffer als im Osten. Es erinnert eher an den irischen Westen. Das Meer ist auch keine uneingeschraenkte Freude mehr. Ungefaehr 12 bis 13 Grad. Wir sind die einzigen, die hier noch standhaft mit kurzer Hose herumlaufen (heute abend hat mein Mann mich sogar im Stich gelassen. Ich halte die Fahne der Shorts Traeger aber definitv bis Melbourne hoch!!) MIttlerweile sind wir in Warrnambool angekommen. Es sind jetzt nur noch 350 km bis Melbourne. Das schoenste Stueck Kueste liegt aber noch vor uns. Eventuell melden wir uns aus Melbourne noch mal, sonst erst wieder aus "Up above".  Alles Liebe Carla 10.04.2007 Von: Carla 28 statt 35 Grad im Schatten und dicke Männer in Porsches Wir sind jetzt mittlerweile in Noosa angekommen. Es sind nur noch knappe 160km bis Brisbane, von wo wir demnächst nach Adelaide fliegen. Die letzten Tage waren abwechselnd Kilometer-Fressen und faul am Strand liegen. Dienstag sind wir 500km bis Yeppoon gefahren. Dort waren wir die ersten Gaeste in einem B&B und durften die erste Nacht fuer "umsonst" bleiben. Sehr angenehm... Mittwoch haben wir einen Ausflug nach Great Keppel Island (hier nur Keppel) gemacht. Dort kann man allerhand Wassersport und andere Unternehmungen machen. Wir haben aber den Tag faul am Strand verbracht. Das Wasser ist hier nicht mehr so pullewarm wie weiter im Norden und es gibt auch keine toedlichen Quallen mehr. Einfach herrlich.  Donnerstag sind wir wieder recht weit gefahren, haben in Maryborough uebernachtet und sind gestern frueh nach Rainbow Beach gefahren. Ein sehr netter kleiner Ort. Dort haben wir es wieder entspannt angehen lassen, haben am Strand abgehangen, tolle Wellen und angenehme Brise, dann waren wir in unserer Unterkunft im Pool und haben den Rest des Tages im Schatten verbracht. Es ist hier wirklich merklich kuehler als im Norden. Statt 35 haben wir nur noch 28 Grad im Schatten. Heute morgen sind wir dann ueber eine Off-road Strecke im Great Sandy National Park gefahren. Mein Mann war ganz ausser sich. Unsere Zaehne sind noch alle fest und zum Glueck hatten wir nur sparsam gefruehstueckt :-)) Jetzt sind wir in Noosa Junction (es gibt noch Noosa Head, Beach und das vierte ist uns schon wieder entfallen). Es handelt sich hier um die Orte, die ungefaehr das Westerland der Kueste noerdlich von Brisbane sind. Viel los und tatsaechlich mal der eine oder andere Porsche (leider wie zu Hause, nur alte dicke Maenner in den tollen Autos...) Wir werden jetzt gleich wieder an den Strand gehen und dann heute abend noch etwas fahren. Wir melden uns wieder, wenn wir auf der Great Ocean Road unterwegs sind. Viele Grüße Carla Die aktuellsten Kommentare: 02.04.2007 Von: Carla Koalas, Kaengurus, Krokodile Hallo zusammen,  viele Gruesse aus Airlie Beach. Die letzten Tage haben wir eine wilde Reise durch verschiedene Gegenden Australiens und damit Klimazonen gemacht. Mit dem Panzer durch die Tablelands Am 28. sind wir morgens in Cairns angekommen. Dort haben wir unseren zarten kleinen Mietwagen in Empfang genommen. Ich war schon etwas ueberrascht, hatte ich doch ein SUV, wie es in bad Homburg an der Tagesordnung ist, erwartet. Ein Toyota Landcruiser ist aber nun doch ein ganz anderes Kaliber... Allradantrieb, Offroadfahrwerk, Rundumstossfaenger, Wassertank, Ersatztank (insgesamgt 135l Sprit!!!) und ein Kuehlschrank im Kofferraum (und der Kuehlschrank hat seine eigene Batterie). Da bleiben keine Wuensche offen. Es hoert sich zwar an wie ein Trecker, aber es faehrt sich auf jedem Gelaende gut. Mit unserem Auto - und damit mei Mann und ich uns daran gewoehnen - sind wir eine grosse Schleife von Cairns durch die Tablelands in Richtung MIssion Beach gefahren. Ich sage nur PANZER!!! In Mission Beach hatten wir 2 Uebernachtungen in einem Dschungelhostel gebucht. Dort haben wir in so kleinen Zelthuetten mitten im Regenwald geschlafen. Essen gab es in einem Longhaus, dass einen unglaublichen Blick ueber den Regenwald und den Pazifik bot. Angepasst an unsere Umgebung haben wir uns sehr gesund (Salat und Vollwertkost!!!) ernaehrt. Schlangen haben ich keine gesehen und die Horrorstories ueber selbige haben wir auch erst kurz vor unserer Abreise erzaehlt bekommen. Von Mission Beach sind wir weiter in Richtung Townsville gefahren. Hin und wieder haben wir Abstecher zu Wasserfaellen oder Aussichtspunkten gemacht (Australier moegen keine Serpentinen). Auf dem Weg nach Paluma haben wir im Little Crystal Creek ein kleines Nachmittagsbad genommen. Einfach herrlich! Abends in Townsville haben wir uns dann endlich mal wieder ein Steak genehmigt. Nach einer knappen Woche Gruenzeug war das wirklich mal wieder noetig :-)) Von Townsville sind wir nach Bowen gefahren. Auf dem Weg dorthin haben wir im Billabong Sanctuary (Olli, danke fuer den Tipp!) Halt gemacht. Dort haben wir Koalas, Kaengurus, Krokodile und jede Menge Voegel angeschaut. Koalas sind die coolsten Tiere, die es gibt. Erst ganz lange fressen und dann vom vielen Fressen bei einem Spaetmorgen-Schlaefchen erholen. Kaengurus sind auch klasse. Sehr zutraulich und neugierig. Und manchmal auch im Doppelpack. In Bowen war nicht so der Baer los. Es fehlten nur noch die Dornenbuesche, die ueber die Hauptstrasse wehen, dann waere das ein toller Ort fuer einen modernen Western gewesen. Dort haben wir ein Cabin gefunden (quasi eine Dose in gemuetlich...fuer die Eingeweihten). Der Caravan Park lag direkt an der Marina und dort konnte man sehr huebsche Boote anschauen. Heute morgen sind wir nach Airlie Beach weitergefahren. Hier ist es sehr quirlig - verglichen mit dem Rest von Australien (kein Vergleich zum Samstagmorgen an der Supermarktkasse irgendwo in Deutschland). Jeder Tourist, der an der Ostkueste unterwegs ist, macht hier Halt. Unsere Unterkunft ist wieder ein Cabin. Den ganzen Morgen hat es geregnet, aber jetzt ist die Sonne wieder da. Fuer morgen haben wir eine Fahrt zu den Whitsundays gebucht. Wir fahren mit einem Speed Katamaran die schoensten Spots an. Wuenscht uns mal, dass es morgen nicht so windig ist, wie es heute war... (ich verzichte lieber aufs Fruehstueck, mein Mann will lieber mehr Wind als heute...) Die aktuellsten Kommentare: 27.03.2007 Von: Carla Melbourne zum Auftakt Hallo zusammen, wie versprochen, melde ich mich mit einem ersten Bericht aus Down-under. Der erste Teil unserer Australien-Reise ist schon um. 3 Tage Melbourne vergingen wie im Flug. Sonntagmorgen sind wir um halb sieben hier angekommen. Nach einer Dusche, einem ausgiebigen Frühstück und einem langen Schnack mit Sarah und Damian, sind wir zusammen in die Stadt gefahren. Es war ein kulinarisches Stadtfest und die Schwimm-WM. Daher also sehr voll. Leider hatte in der Woche vor unserer Ankunft auch der Herbst begonnen. Das hieß, dass es nur noch herbstliche 28° waren. Melbourne ist eine angenehme Stadt für einen Australien Start. Es gibt eine tolle Straßenbahn und einen Fluss und überhaupt ist alles sehr vertraut. Wir mußten uns trotzdem ein bißchen durch den Sonntag kämpfen. Der Jetlag machte sich bemerkbar. Abends gab es dann noch BBQ und dann sind wir um 19 Uhr ins Bett gefallen. Montagmorgen waren wir dafür topfit. Nach 12 Stunden Schlaf, sah auch der beginnende Herbst nicht mehr so schlimm aus ;-)) Wir sind in die Stadt gefahren, haben noch einige Besorgungen und einen Abstecher nach Chinatown gemacht. Nach einer kleinen Stärkung ging es auch wiede rzurück zu unseren Freunden Sarah und Damian. Heute haben wir es auch wieder ruhig angehen lassen. Eine kleine Bootsfahrt und dann das Entscheiden über das Hochzeits Make-up waren da schon genug. Morgen früh geht es nach Cairns, wo wir die nächsten beiden Tage in einem "Dschungel-Camp" verbringen. So viel für den Moment. Alles Gute und liebe Grüße. 15.10.2006 Von: Stefan Party machen mit CED Letztens wurde ich von etwa zwanzig europäischen Austausch-Studenten aus meinem Wohnheim, die meisten davon Studentinnen, eingeladen, nach einem gemeinsamen Umtrunk mit auf eine Party zu kommen. Trotz erheblicher Bedenken wegen meiner CU konnte ich da natürlich nicht nein sagen. Die Party läuft in einem angesagten Club im obersten Stockwerk von einem Hochhaus mitten in der Frankfurter City. Dank der Begleitung von bestimmt zehn bis fünfzehn attraktiver Frauen komme ich auch trotz Turnschuhe und 20 Euro - Jeans ziemlich problemblos rein. Obwohl ich mich mit dem "Vortrinken" soweit wie höflichkeitshalber noch möglich zurückgehalten habe, merke ich schon im Foyer, dass ich schnell eine Toilette finden sollte. [Viele der Austauschstudentinnen haben ihre kleinen "Geschäfte" in weiser Voraussicht schon recht frei im Park erledigt, aber bei mir liegt ja mal wieder etwas Größeres an.] Die ewig lange Aufzugfahrt endet in einer Menschenmasse. Alle wollen für unverschämte 1,50 ihre Jacken und Mäntel an der Garderobe abgeben. Ich entdecke eine unauffällige Klappe, die einen Feuerwehrschlauch beeinhaltet und für den Rest der Nacht jetzt auch meine (sowieso ziemlich schäbige) Regenjacke beherbergt. Auf zum WC. Aber dort der nächste Schreck: Nur zwei Kabinen. Eine ist belegt und in der anderen kotzt einer seine teuren Getränke raus. In meinem Kopf fangen die Gedanken an zu rasen und der Schweiss beginnt zu fliessen. Kurz vor dem Super-GAU wird dann die eine Kabine frei. Verflucht, wenn das mal nachher erst richtig voll in dem Laden wird. [Wir Männer kennen das ja alle - irgendwann fangen die emanzipierten Frauen dann auch immer noch an, unser sowieso auch schon überfülltes Klo zusätzlich für sich in Anspruch zu nehmen.] Na ja, es wird dann doch noch eine lustige Nacht, auch wenn die Getränkepreise einem das Lachen vergehen lassen können. Etwa gegen drei ist aber die befürchtete Situation eingetreten: Die Türsteher haben zu viele Leute reingelassen, man kann sich kaum noch bewegen und der Andrang aufs Örtchen ist mit Mekka zur Pilgerzeit vergleichbar. Zeit zu gehen... Fazit: Das Frankfurter Nachtleben ist mir als CEDler dann doch noch etwas zu stressig und als Student derzeit vor allem deutlich zu teuer. Nächstes WE bleib ich erstmal daheim. Gruß Stefan Die aktuellsten Kommentare: 24.01.2006 Von: Seamore Erleichtert Hallo alle zusammen! Ich habe schon lange nichts mehr beigetragen und möchte es hiermit nachholen. Ich habe zum Glück schon seit gut 2 Jahren keine richtigen Probleme mehr mit dem Bauch gehabt. Ich bin da auch ganz froh drüber. Ich hatte befürchtet, durch die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel wird das schlimmer, aber ganz im Gegenteil, es ist besser geworden. Achja, Frohes neues Jahr noch an alle. Ist zwar etwas spät, aber es kommt vom Herzen. Viele Grüße Seamore 19.01.2006 Von: Carla Wo bleibt die Sonne Ich muss ehrlich gestehen, dass es mir so langsam reicht. Am letzten Sonntag hat bei uns ein paar Tage die Sonne geschienen und dann begann es auch schon wieder zu schneien und zu regnen. Ich bin eigentlich nicht besonders Wetter-abhängig, aber so langsam sehne ich mich mal wieder nach Sonne, kurzen Hosen und barfuß-Wetter. Es schlägt mir schon etwas auf die Stimmung, wenn es morgens dunkel ist, wenn ich zur Arbeit gehe und abend dunkel ist, wenn ich nach Hause komme. Vor allem, weil wir dieses Jahr am ersten Novemberwochenende den ersten Schnee hatten. Meine Devise heißt momentan: Nächste Woche beginnt der Frühling. Manchmal reicht es ja schon, daran zu glauben! Ich wünsche euch ganz viele Sonnenstrahlen! Carla Die aktuellsten Kommentare: 28.12.2005 Von: Carla Auf ein Neues Die Feiertage sind um, die Familienbesuche sind "erledigt". Erstaunlicherweise gab es dieses Jahr keinen besonderen Streß. Es war alles gut geplant und die Planung ist sogar gelungen. Vermutlich habe ich mich auch von vornherein mit dem Gedanken an den Familienauflauf etwas anders beschäftigt als in den letzten Jahren. Vielleicht haben auch die Bachblüten meines Heilpraktikers ihren Teil dazu beigetragen. Ich habe Weihnachten in vollen Zügen genossen und aus das Essen durchweg gut vertragen. So können Feiertage immer sein! Ich feiere nun ein ganz geruhsames Silvester mit meinem Mann - ganz alleine und mit "Schonkost" ;-) Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch und das Allerbeste für 2006! Carla Die aktuellsten Kommentare: 14.12.2005 Von: Carla Familienchaos Weihnachten steht vor der Tür und neben meinen unten berichteten Sorgen um all die Leckereien, beschäftigt mich momentan auch der Gedanke an all die versammelte Familie, der wir wohl einige Tage nicht aus dem Weg werden gehen können. Ich lebe mit meinem Mann knapp 250km von unseren Familien entfernt. Manchmal ist das blöd, aber meistens sind wir ganz froh, Familie immer nur in homöopathischen Dosen zu bekommen. An Weihnachten sieht das natürlich anders aus. Heiligabend bei meinen Eltern, 1. Weihnachtstag mit den Eltern und der Familie meines Mannes. Klar, es gibt Geschenke, tolles Essen und einfach alles, was man an Weihnachten mag. Allerdings gibt es auch genau das, was mir als Kind schon Bauchschmerzen gemacht hat. Sticheleien zwischen meinen Eltern, Streiterei, das ewige Nichtzuhören. Meine Eltern merken das alles gar nicht mehr. Mich nimmt es jedes Mal enorm mit. Mein TCM Heilpraktiker hat mir schon Bachblüten verschrieben, die es mir leichter machen sollen, mit diesen Querelen umzugehen. Schließlich sind alle Familien anders, mein Mann und ich sind allerdings sehr harmoniesüchtig. Wir streiten uns eigentlich nie. Nicht, weil wir das unterdrücken, sondern weil es tatsächlich nichts gibt, worüber wir streiten könnten. Meine Eltern und meine Schwiegereltern sind da nun mal ganz anders. Tja, ich werde meine Bachblüten mal tapfer weiternehmen und hoffen, dass alle Zwistigkeiten an mir abprallen und ich die Feiertage genauso genießen werde, wie alle anderen es tun. 04.12.2005 Von: Carla Weihnachtszeit - Leidenszeit? Ich sitze gerade vor meinem Rechner und beiße mit einem schlechten Gewissen auf meinen selbstgebackenen Plätzchen herum. Ich liebe Weihnachtsplätzchen - mit Nüssen, Mandeln, Nougat, Schokolade! Leider vertrage ich gar keine Nüsse, Mandeln, Nougat und Schokolade im Übermaß. Wobei Übermaß schnell erreicht ist. Eine Handvoll Nüsse reichen aus, um mir einen schlechten nächsten Morgen zu verschaffen. Nun ist Vorweihnachtszeit ja nicht jeden Tag und ich habe ein paar Sorten Kekse gebacken. Bisher habe ich mich zurückhalten können und es bei 2 bis 3 Keksen belassen, aber Spaß macht das keinen. Mein Mann ist sehr rücksichtsvoll und ißt die Kekse hauptsächlich, wenn ich arbeiten bin. Allerdings hilft mir das nicht. Wenn ich an die üppigen Weihnachtsmenues der nächsten Wochen denke, dann plane ich schon mal einen Großeinkauf in der Apotheke ein. Ich bin sonst immer sehr vernünftig, was meine Ernährung angeht, aber im Dezember geht das einfach nicht. Ich habe zum Glück nur noch 5 Arbeitstage, so dass ich den Rest des Monats richtig zuschlagen kann. Besonders vernünftig ist das nicht, aber das ist mir jetzt auch einfach egal. Einmal im Jahr möchte ich einfach auch mal so leben, als wäre ich gesund. Auch wenn ich weiß, welche Konsequenzen das hat. Der Vorteil ist, dass ich jeden Bissen genieße! Liebe Grüße Carla PS: Wenn ihr leckere Keksrezepte wollt, dann meldet euch. Die aktuellsten Kommentare:
04.08.2005 Von: Eine Reise bis ans Ende der Welt. Hallo erstmal, ich bin Rolf und ich habe es gewagt mit meiner CED eine Fernreise zu starten. 6 Wochen unterwegs in Dubai, Hongkong, Thailand, Indonesien und Australien waren mein Ziel. In der Abhängigkeit meiner eingeschränkten Mobilität durch die CED musste ich rechtzeitig vor der Reise in Berücksichtigung der Reisedauer, der Reiseorte und Reisestils die Vorbereitungen treffen. Ich informierte mich vor Antritt der Reise ob die für mich wichtigen Einrichtungen wie Toiletten u.a. sanitäre Einrichtungen gut und rasch zugänglich waren. Ansprechpartner waren neben der Fluggesellschaft auch die Flughäfen und Hotels vor Ort. So wurde aus meinem Urlaub eine strategisch geplante Reise mit viel Sicherheit durch gute Vorbereitung.  Eine nicht sichtbare körperliche Behinderung wie eine CED ist für die meisten Menschen eine absolute Rarität. Ich scheute mich dennoch nicht, den Menschen mit einem offenen Lachen bei der kurzen Erklärung meiner körperlichen Einschränkung zu begegnen. Ich wusste, dass es in vielen tropischen Ländern keine Hygienevorstellung im deutschen Sinne gibt. Ein Dankeschön deshalb an Mc Donald’s und Co. für die Toilettennutzung mit hohen hygienischen Standard. Es war eine schöne Reise, ein einmaliges Erlebnis bei der Entdeckung des Lebens mit CED. Die aktuellsten Kommentare:
19.07.2005 Von: Simone Joggen - eine gute Medizin Ich möchte hier gerne meine gute Erfahrung mit meinem Hobby, dem Joggen, an CED-Betroffene weitergeben. Im Jahr 1992 wurde von meinem Hausarzt und Internist bei mir Colitis ulcerosa diagnostiziert. In den folgenden acht bis neun Jahren verlief das ganze noch mäßig aktiv. Ich hatte jedes Jahr ein bis zwei Schübe (Dauer meist drei bis vier Wochen), die sich jedoch ausschließlich mit Mesalazin gut behandeln ließen, Einsatz von Cortison war bis dato nicht nötig. Dann jedoch dauerten die Schübe immer länger (bis zu drei Monaten), Behandlung mit Cortison wurde notwendig. Im Jahr 2002 bin ich auf den Trichter gekommen, als neues Hobby es mal mit etwas sportlichem zu probieren, nämlich laufen. Ich las beim Internet-Surfen auf der Website eines Online-Buchhandels von Büchern über`s laufen von Dr. Ulrich Strunz. Er schrieb etwas in der Art wie, Laufen ist die beste Medizin für alles mögliche, wenn es das in Pillenform in der Apotheke zu kaufen gäbe, würde sich das jeder besorgen. Eigentlich hat genau dieser Satz bei mir "klick" gemacht. Ich probierte es mal, eine gewisse Zeit am Stück langsam zu joggen. Es stellten sich recht schnell Fortschritte ein. Gleich nach ca. drei Monaten nahm ich an Volksläufen über fünf und zehn Kilometer teil. Natürlich erreiche ich auch heute noch keine olympischen Zeiten, aber es geht ja mehr um das Dabeisein und den Spaß. Ich möchte noch erwähnen, daß ich vorher keine Art von Sport getrieben habe ! Habe vor zwei Jahren meinen ersten Marathon absolviert !! Nun jogge ich seit über drei Jahren und hatte nur letztes Jahr, im Herbst 2004, einen relativ leichten Schub, der ca. 4 Wochen dauerte und der mit Einsatz von Mesalazin wieder einzudämmen war. Sonst war und bin ich seit dieser Zeit nahezu beschwerdefrei ! Mein Internist konnte mir zwar nicht bestätigen, daß durch das Joggen diese Besserung erzielt wurde, aber ich denke, es hat etwas damit zu tun. Ich kann es jedem nur raten, es mal auszuprobieren. Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. Die aktuellsten Kommentare:
02.07.2005 Von: Rolf Allerdissen One day in our life Na, ganz so "Sick And Tired" ist Anastacia wohl offenbar noch lange nicht. Die gigantische Soulstimme voll Energie, Leidenschaft und Glaubwürdigkeit verhalf der zierlichen Powerfrau mit dazu, dass sie vielen Leidensgenossen mit CED zum Idol geworden ist.Ich bin wirklich froh, dass Herr Tönnesmann von der DCCV Geschäftsstelle in Leverkusen mir kurzfristig den Kontakt zu Frau Kühlahoglu von der Merkle Rocardati GmbH herstellen konnte und diese mir dann eine Karte als kleine Aufmerksamkeit für mich zur Verfügung gestellt hat. Ich gönnte mir einfach mal wieder einen freien Tag und ich war wirklich sehr gespannt, wie sich denn Anastacia live mit anderen CED Betroffenen genießen lässt. Gemeinsam ging es mit den anderen 10 CED Betroffenen um 18.30 Uhr Richtung KölnArena, wo wir durch den VIP Eingang ohne lästiges Warten und freundlichst vom Personal begrüßt eingelassen wurden. Kurz vor 20.00 Uhr was es endlich soweit, wir nahmen unsere Logenplätze ein und warteten gespannt auf den Star des Abends. Ich selbst finde sie als Künstlerin schon seit je her sehr gut,besonders auffällig ja diese sehr soulige, schwarze Stimme im Körper einer Weißen. Das Konzert war ausverkauft und das sicher auch mit Grund,es war ein tolles Erlebnis und ein Konzert das ohne viel Extras trotzdem sehenswert war. Anastacia eine tolle Künstlerin die es geschafft hat, trotz ihrer Krankheit zu kämpfen und wieder so präsent zu sein. Dafür gibt es von mir noch mal ein dickes Lob. Wir verließen alle die KölnArena glücklich und zufrieden. Anastacia hat uns knapp 2 Stunden unsere Behinderung vergessen gemacht. Am nächsten Morgen trafen wir uns noch alle einmal zum gemeinsamen Frühstück, welches sich gemütlich und entspannt über 2 Stunden hinzog,bevor wir uns verabschiedeten und alle sicher waren: One day in our life er wird unvergessenen bleiben. |
Carla down under
Start in Melbourne Skyline von Melbourne Melbourne - Chinatown Unser Landcruiser Koala Känguru im Doppelpack Kat-Segeln zu den Whitsunday Islands Off-road Pelikane am Lake Albert Bootssteg in Jetty Autor werden: Haben Sie Lust, diese Seite inhaltlich mitzugestalten? Wir suchen noch Autoren für unseren Weblog. Infos und Anmeldung » Info: Alles über Weblogs
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